Autor
Im Jahr 2075 gerät ein Arzt zwischen die Fronten zweier Superintelligenzen, während ein mächtiger Technologiekonzern die Kontrolle über die Menschheit an sich reißen will. Ein Science-Fiction-Thriller über künstliche Intelligenz, Macht und die Frage, ob der Mensch seine eigene Zukunft noch bestimmen kann.
Nach einem Atomkrieg kämpfen die Überlebenden auf der Flucht in den Süden um ihre Zukunft, während weite Teile Europas unbewohnbar geworden sind. Das Ende unserer Zivilisation wird vermutlich kaum geordnet verlaufen. Solche Szenarien wirken wie Fiktion, sind aber näher an der Realität, als uns lieb ist.
Erik D. Schulz ist Arzt und Schriftsteller aus Berlin. Seine Romane erzählen Geschichten über Menschen in Extremsituationen – zwischen Science Fiction, Dystopien, Zeitgeschichte und Crime.
Sie spielen in einer realen Welt und zeigen, wie weit Menschen gehen, wenn Gesellschaft, Technik oder Moral an ihre Grenzen geraten.
PROJEKTE

Wir beide bekommen das hin (Juli 2027)
In diesem Roman geht es um junge Erwachsene, die während der laufenden KI-Revolution und einer möglichen zweiten Großen Depression ums Überleben kämpfen. Ungewöhnlich wird dieser (dystopische) Liebesroman, da der Protagonist Lukas, getrieben durch die extremen gesellschaftlichen Realitäten, auf die schiefe Bahn gerät …

Messages from Outtaspace (VÖ 2028?)
Ein Konflikt mit einer außer Kontrolle geratenen Superintelligenz eskaliert zu einem Krieg, der das gesamte Sonnensystem erfasst. Als Luc Laurent auf der Erde zwischen die Fronten gerät, bricht Vater Cedric von der Pluto-Raumstation Hesperion auf, um ihn zu retten.
Doch die Bedrohung ist längst keine gewöhnliche Diktatur mehr. Es entsteht etwas völlig Neues. Etwas, das unseren heutigen Vorstellungshorizont sprengt.



