119371781_m.jpg

News Archive

Grüße zum Jahreswechsel, 20.12.20

Wir blicken auf ein turbulentes Jahr zurück, das uns alle in Atem gehalten hat. Ich habe erfolgreich versucht, das Beste aus der Situation zu machen und die Herausforderungen mit Optimismus anzugehen, und hoffe, es ist euch ebenso ergangen.

Die Krise brachte auch positive Aspekte. So gab es eine Fokussierung auf wichtige Werte wie Familie, Freunde und den sozialen Zusammenhalt. Wir sind dichter zusammengerückt. Viele Menschen berichteten zudem von einer neuen Bescheidenheit, einem neuen Genusslevel, ohne die Entscheidung treffen zu müssen, welche Fernreise man antritt. Mir ging es genauso. Wie schön sind doch die Brandenburger Seen, Wälder und Flüsse.

Passen wir uns also an und behalten unsere Ziele im Blick!

Ich wünsche euch ein entspanntes Weihnachtsfest voll Zuversicht sowie einen guten Rutsch ins Jahr 2021 mit Gesundheit, inneren & äußeren Frieden und Lebensfreude!

Optimistisch macht mich auch das Video, das ich mit euch teilen möchte. Wenn junge Leute solch phantastische Musik zum Leben erwecken, ist nichts verloren.

Herzlichst, Erik

 

KI-Thriller über den Kampf zweier Superintelligenzen um die Weltherrschaft, 29.5.20

In den letzten Monaten habe ich mein neues Manuskript gründlich überarbeitet und nun zum Lektor geschickt. Es handelt sich um einen dystopischen Science-Fiction-Roman rund um das Thema Superintelligenz, der vielleicht letzten Erfindung der Menschheit, wie es Stephen Hawking formulierte. In der NZZ habe ich dazu einen Übersichtsartikel gefunden, der die Brisanz der Thematik gut darstellt. Was in meiner Geschichte zunächst wie die größte Verschwörungstheorie aller Zeiten anmutet, erweist sich als durchdachtes Konzept, um die Macht in einer einzigen Hand zu konzentrieren. Viel Spannung und unerwartete Wendungen werden euch auch in diesem Roman wieder erwarten.

Erste Rezensionen und Artikel zum neuen Roman & Online-Lesung, 27.5.20

Der Rheinische Spiegel titelt:
Wenn Afrika zur letzten Rettung wird – Endzeitroman mit hoffnungsvoller Botschaft!

Einen interessanten Buchtipp gibt es auch bei Die Oberpfalz

Nicht ohne mein Buch meint: Das Buch hat mir sehr gut gefallen, die Kulissen waren phänomenal beschrieben und der Schreibstil war flüssig. Man hat mit den Protagonisten mitgelitten und war über jeden Schritt nach vorn glücklich.

Charleens Traumbibliothek schreibt: Erik D. Schulz konnte mich mit dem dystopischen Thriller Der Weizen gedeiht im Süden von Anfang bis Ende in seinen Bann ziehen. Ich mochte den lockeren Schreibstil, die super ausgearbeiteten Charaktere und die spannende und emotionale Handlung.

Besonders gefreut habe ich mich über Michael Sterziks Rezension auf Literaturbühne:
Der Weizen gedeiht in Süden ist mit das Beste an postapokalyptischen Endzeiterzählungen, was ich bisher gelesen habe. Eine emotionale Härte – eine ungemein dichte Atmosphärische Spannung – und auch die brillante Charakterzeichnung versprechen eine Unterhaltungsqualität die überzeugt.
Erik D. Schulz schriftstellerisches Talent hat sich für meine Begriffe hier offenbart. Das war großartiges, intelligentes Kopfkino. Hochklassig und eines der Bücher, dass man lesen sollte und nicht nur geeignet für den jugendlichen Leser. Die Welt und das Überleben geht uns alle an.

Lesung auf YouTube aus Der Weizen gedeiht im Süden: Die Gruppe wird an der Stelle, die ich lese, zum ersten Mal mit der Unbarmherzigkeit der Kälte des nuklearen Winters konfrontiert.
Der Mut, gegen übermächtige Probleme und Tyrannei zu kämpfen, ermöglicht den Aufbau eines neuen Lebens in Freiheit. Das ist die Prämisse des Romans, die Hoffnung und Zuversicht vermittelt, Krisen zu bewältigen, wenn man mit Optimismus und Kraft Herausforderungen anpackt. Ich finde, damit schlägt die Geschichte eine Brücke zur aktuellen Krise.

Erscheinungstag von "Der Weizen gedeiht im Süden", 9.3.20

Das Buch ist nun überall erhältlich. Ich wünsche allen Lesern dieses Abenteuerromans, der auch eine starke politische Botschaft hat, viel Freude und spannende Unterhaltung!
Ein Arzt und seine 14-jährige Tochter überleben einen Atomkrieg in einem Bunker in den Schweizer Alpen. Die Umstände zwingen sie zur Flucht in die zerstörte Welt des nuklearen Winters. Eine lange Reise durch einen lebensfeindlichen Kontinent Richtung Afrika liegt vor ihnen…

Veröffentlichung des neuen Romans am 9. März 2020, 18.1.20

Mein Roman „Der Weizen gedeiht im Süden“ wird am 9. März 2020 im acabus Verlag erscheinen und bereits auf der Leipziger Buchmesse vorgestellt werden, pünktlich genug, um zum 75. Jahrestag der Atombombenabwürfe auf Japan im August des nächsten Jahres auf dem Markt zu sein.
Über die Entstehung des Romans und Themen rund um den nuklearen Wahnsinn berichten die „Weizen Stories , an denen ich kontinuierlich arbeite.
Das nächste Projekt, ein Sciences-Fiction-Superintelligenz-Roman, mit dem Arbeitstitel „Weltmacht ohne Menschen“ liegt bereits in der Rohfassung vor. Ich finde es immer wieder spannend, welches Eigenleben Figuren und Story entwickeln und überraschende Wendungen erzeugen, die ich mir nie vorher hätte ausdenken können. Das Buch wird sich nun den üblichen Überarbeitungschritten unterziehen und dann nach „Der Weizen gedeiht im Süden“ erscheinen.

 

31. Januar 2020

Buchtrailer: Der Weizen gedeiht im Süden

Ich danke Milan Grünewald für die Produktion dieses Buchtrailers, der einen Eindruck über die Stimmung im Roman vermittelt.


18. Dezember 2019

Grüße zu Jahreswechsel

Ich wünsche allen ein entspanntes und schönes Weihnachtsfest sowie einen beschwingten Wechsel ins Jahr 2020 mit Gesundheit, inneren Frieden, Frieden für die Welt, Dankbarkeit, Erfolg, Gelassenheit, Lebensfreude und Humor!
Mein neuer Roman „Der Weizen gedeiht im Süden“ erscheint am 9. März 2020 im acabus Verlag, ein neues Manuskript über eine Superintelligenz liegt in seiner Rohfassung bereits in der Schublade und weitere Ideen nehmen Gestalt an. Ich bin also optimistisch, dass hier in naher Zukunft sehr viel mehr zu lesen sein wird. Wer möchte, kann mich im März auf der Leipziger Buchmesse treffen.
Herzlichst, Erik


15. März 2019

Verlagsvertrag

Mein Roman „Der Weizen gedeiht im Süden“ wird 2020 in einem Publikumsverlag erscheinen, mit dem ich einen Vertrag geschlossen habe. Ich bin überglücklich und freue mich riesig auf die Veröffentlichung.


2. März 2019

Neuer Roman Teil I

Die Rohfassung der ersten 150 Seiten des neuen Romans mit dem etwas sperrigen Arbeitstitel „Superintelligenz Revolution 2075“ ist abgeschlossen und unterzieht sich nun einer ersten Analyse durch die Lektoren. Eine Künstliche Intelligenz versucht, die Weltherrschaft zu übernehmen, doch ein Sonnensturm und meine Protagonisten stellen sich ihrer enormen Macht entgegen. Ich lege nun eine kreative Pause ein, dann schreibe ich Teil II und im nächsten Jahr Teil III. 2023 wäre ein gutes Veröffentlichungsdatum.


16. Dezember 2018

Grüße zu Jahreswechsel

Ich wünsche allen ein schönes und besinnliches Weihnachtsfest sowie einen entspannten Jahreswechsel in ein gesundes, hoffentlich friedliches, erfolgreiches und lebensfrohes Jahr 2019, das wir  mit mehr Optimismus angehen sollten!
Für mich war 2018 ein gutes Jahr, aber in meinem Umfeld gibt es einige schwer Erkrankte, deren Schicksal mich tief getroffen hat. So mache ich mir Sorgen um einen meiner besten Freunde, mit dem ich wie mit keinem anderen über Musik, Sound und Filme reden kann. Ich wünsche ihm das Beste und werde natürlich alle medizinischen Register ziehen, um ihm zu helfen.
Ein neuer Roman liegt fertig in der Schublade. Anfang 2020 ist der ideale Veröffentlichungstermin für „Der Weizen gedeiht im Süden“ – eine postnukleare Dystopie – zum 75. Jahrestag der Atombombenabwürfe auf Japan. Lasst uns dafür kämpfen, dass so etwas nie wieder geschieht. Sollten irgendwelche Narren auf die Idee kommen, Deutschland wieder in ein atomares Minenfeld zu verwandeln, werde ich definitiv auf die Straße gehen.
Herzlichst, Erik


28. August 2018

Recherchen für meinen neuen KI-Roman

Mein nächster Roman wird in der Zukunft spielen, genauer gesagt im Jahr 2075. Daher recherchiere ich seit Beginn des Jahres über die wichtigsten Gebiete der Zukunft und vor allem über Künstliche Intelligenz, genauer gesagt Superintelligenz. Bisher wusste ich nicht einmal ansatzweise, dass das die größte Herausforderung der Menschheitsgeschichte sein könnte. Eine Superintelligenz zu kontrollieren ist äußerst komplex und wir dürfen uns dabei keinen einzigen Fehler leisten. Ein Fehler wäre dann der letzte (gab es das schon mal, dass Menschen keine Fehler machen?), da eine Superintelligenz finale Werte verwirklichen könnte, die nicht unbedingt denen der Menschen entsprechen. Eine fehlgeleitete/feindliche KI könnte z.B. auf die Idee kommen, die Anzahl an Büroklammern zu optimieren und dafür die Ressourcen des ganzen Universums zu nutzen, einschließlich der Atome, aus denen die Menschen bestehen…
Die Schlüsselbücher über dieses Thema haben Max Tegmark „Leben 3.0“ und Nick Bostrom „Superintelligenz“ geschrieben. Bostrom ist Philosophie-Professor in Oxford, Direktor für das Future Technology Programm und in der Top 100 der Global Thinkers List von Foreign Policy. Ein superintelligentes Buch.
Inzwischen habe ich ein klares Storygerüst, gründlich ausgearbeitete Figuren, starke Antagonisten und jede Menge Konflikte. Es wird einen Sonnensturm mit nachfolgendem Blackout geben (zufälliges Ereignis im ersten Akt), der einem drohenden Singleton Konkurrenz ermöglichen wird. So langsam ist die Zeit reif, mit dem Schreiben dieses spannenden Roadmovies nach dem Heldenmythos zu beginnen. Ich freue mich darauf!


1. März 2018

Zu Gast bei Oriental Night

Ich war heute zu Gast beim Sender Hamburg 1, um für die Sendung „Oriental Night“ ein Interview zu geben. Der Dreh mit dem Team um Bedo Kayaturan hat riesigen Spaß gemacht – ein toller, lockerer und sehr interessierter Typ. Danke für die Einladung! Wir snackten über „Crystal – zu den Sternen fliegen“, Drogen im Allgemeinen und Speziellen und darüber, ob Cannabis völlig freigegeben werden sollte.
Bedo moderiert die Sendung schon seit 15 Jahren – Respekt! Irre, wen er schon alles auf der Couch bei leckerem türkischen Tee hatte: Tarkan, Fatih Akin, Monrose, Orange Blue, Nora Tschirner, Bülent Ceylan, Olaf Scholz etc.
Das Interview ist inzwischen auf YouTube zu sehen (gesendet am 28. April 2018).


10. Februar 2018

Promo-Version: Der Weizen gedeiht im Süden

Für die Testleser meines neuen Romans habe ich zusammen mit meiner Grafikdesignerin Stefanie Groß ein Cover entworfen, das rechts zu sehen ist. Cover, Text, Backtext und auch der Titel – alles noch Entwürfe. Erscheinungstermin ca. 2019/20.

Covertext:
Oliver Bertram und seine 14jährige Tochter Annabel überleben einen Atomkrieg in einem Bunker in den Schweizer Alpen. Ein soziopathischer Killer, radioaktiv verseuchtes Wasser und eine Getreidepest zwingen sie zur Flucht an die Oberfläche.
Die nördliche Hemisphäre ist zerstört, es herrschen arktische Temperaturen. Mit einer zehnköpfigen Gruppe kämpfen sich Vater und Tochter durch das skelettierte Land. Krankheiten, Strahlung und Überfälle fordern Opfer. Trotz der Umstände verliebt sich Bertram in die Medizinstudentin Carolin. Beide übernehmen auf der Flucht die Verantwortung für zwei Waisenkinder.
Menschenwürdiges Leben, so verkünden spärlichen Botschaften, sei nur noch in Afrika möglich. Gelingt es der neuen Familie, sich trotz der Extrembedingungen bis in den Sudan durchzuschlagen und dort eine neue Existenz aufzubauen? Gibt es nach dem nuklearen Holocaust irgendwo eine hoffnungsvolle Zukunft?
Europäer flüchten in diesem mit Hochspannung erzählten Roman über das Mittelmeer. Intensiv durchleben wir die Folgen eines Nuklearkriegs, vor denen auch ein hochtechnisierter Bunker nicht schützen kann.

 

29. Dezember 2017

Interview beim RBB Zibb

Hier ist der Link zu meinem gestrigen Live-Interview beim RBB-Zibb-Magazin. Es ging vor allem um meinen Roman „Crystal zu den Sternen fliegen“, der im Mai 2017 herausgekommen ist. Der Auftritt hat riesigen Spaß gemacht und war eine höchst interessante Erfahrung. Danke an vor allem an Nadine Heidenreich, und an das gesamte Team des RBB für die Einladung!


21. Dezember 2017

Erik im RBB Zibb-Magazin

Am 28. Dezember werde ich zu Gast beim RBB-Zibb-Magazin sein. In dem Interview wird es um meine neuen Bücher und mich als Autor gehen. Der Dreh für den Einspieler mit dem Team um Herrn Finger hat schon mal großen Spaß gemacht. Wer zwischen den Jahren die Enten- und Gänsereste brutzelt und beim Abendbrot gern fernsieht, kann ja ca. kurz vor 19 Uhr mal reinschauen.
Frohes Fest & guten Rutsch, Erik


16. Dezember 2017

Grüße zu Jahreswechsel

Für mich persönlich war 2017 ein gutes Jahr – „My Life Is Good!” Ich habe zwei Bücher veröffentlicht und meine Dystopie im Wesentlichen fertig geschrieben. Privat und beruflich könnte es ebenfalls kaum besser laufen.
In diesem Jahr bin ich IPPNW (Ärzte für die Verhütung des Atomkrieges) beigetreten, und das aus gutem Grund: Ich halte die Gefahr eines Weltkrieges für so hoch wie seit über einem halben Jahrhundert nicht mehr. Wir sollten jedes Wochenende eine Demonstration (mind. 1 Mio. Teilnehmer) für den Weltfrieden abhalten, um den Verrückten dieser Welt nicht unser Schicksal zu überlassen.
Für unser Land plädiere ich für eine Koalition der Vernunft, die endlich die wirklich wichtigen Probleme angeht: Bildung, Klimaschutz, Infrastruktur, gerechte Löhne, Reduzierung und zukünftige Verhinderung von Altersarmut etc. Und diese Koalition sollte sich auch um Katastrophenvorsorge kümmern. Nur ein Beispiel: Schon ein größerer Sonnensturm, der alle 100-200 Jahre auftritt (vgl. Carrington-Ereignis 1859), könnte die Zivilisation durch monatelange Stromausfälle ins Chaos stürzen. Auf so etwas kann man sich vorbereiten.

Ich wünsche Euch ein schönes und besinnliches Weihnachtsfest sowie einen beschwingten Jahreswechsel in ein gesundes, hoffentlich friedliches, erfolgreiches und lebensfrohes Jahr 2018!
Viele liebe Grüße von Erik
      


25. Oktober 2017

Zum Videoprojekt der Wortwerke Buchhandlung

In Runde 4 gab es eine Lesung aus Crystal – Zu den Sternen fliegen (den Beginn) und ich beantwortete Fragen rund um das Lektorat. Dafür gab es wirklich sehr gute Kritiken von den Juroren (s.u.).
Leider musste ich die weitere Teilnahme absagen, da sich Projektleitung und Jury in den Runden 3 & 4 nicht zu einer Entscheidung durchgerungen haben, wer jeweils (wie im Vorfeld vereinbart) aus dem Wettbewerb ausscheidet.
Ein Wettbewerb ist laut Duden „etwas, woran mehrere Personen im Rahmen einer ganz bestimmten Aufgabenstellung, Zielsetzung in dem Bestreben teilnehmen, die beste Leistung zu erzielen und Sieger zu werden.“ Ganz klare Sache also. Von „alle halten sich an den Händen und gehen gemeinsam durchs Ziel, weil die Schiedsrichter nicht pfeifen“, steht dort nichts. Was mich angeht: Ich möchte nicht mehrere Runden lang weiterkommen, nur weil andere ihre Beteiligung absagen. Das nimmt dem Projekt, das nun in „Netter Videovergleich unter Autoren“ umbenannt werden sollte, den Wert und achtet auch nicht die Arbeit der Teilnehmer, die ja theoretisch auch mit einer grottenschlechten Leistung weitergekommen wären.
Okay, ehe ich mich aufrege (bitte nicht das Wort „Jokerrunde“ in meiner Nähe verwenden), ins Philosophieren komme, noch ein SORRY an alle, die ich bezüglich Likes und Klicks verrückt gemacht habe. Es war nicht absehbar, dass Euer Mitfiebern keinen Einfluss auf die Entscheidungen der Jury hatte. Es gab schlicht keine Entscheidungen.
Obwohl ich für den Moment frustriert bin, empfinde ich auch etwas Stolz, Kante gezeigt zu haben! Die Videos waren zudem eine tolle Übung und Erfahrung und sind weiter über die Homepage abrufbar.

Einige Stimmen der Juroren:
„Nach einer knappen, aber informativen Einführung am Anfang folgte eine sehr überzeugende Lesung, der Autor bewegt sich immer sicherer vor der Kamera. Der Text war sprachlich intensiv, ohne in Klischees zu verfallen. Die dazu sparsam eingeblendeten Bilder steigerten die Wirkung des Textes. Der Prozess, der ihn zu seinen Lektoren führte, wird spannend erzählt. Auch in diesem Beitrag wird wieder die Notwendigkeit eines guten Lektorats deutlich.“
„Das ganze Video besitzt mehr oder weniger offensichtlichen Humor - großartig. Erik Schulz wird vor der Kamera immer gelassener, die teilweise auftretende Steifigkeit vorangegangener Videos ist verschwunden. Selbst die Lesung besitzt versteckten Humor. Der Teil über das Lektorat ist klasse eingeleitet und sehr anschaulich erklärt. Man merkt, wie wichtig ihm das Lektorat ist und dass es einen hohen Stellenwert in seiner Arbeit hat.“
„Sehr gelungene Lesung mit gut dosierten Zwischenschnitten. Prima! Was dann folgt ist fast so etwas wie ein kleines Tutorial für angehende Selfpublisher, ein dickes Bündel interessanter und nützlicher Hinweise.“


9. Oktober 2017

Covergestaltung von Crystal – Zu den Sternen fliegen

Das 3. Video für den Autorenwettbewerb der Wortwerke Buchhandlung ist hochgeladen. Diesmal werden Fragen rund um die Covergestaltung beantwortet. Viel Spaß dabei… und bitte anklicken & liken & teilen!  Wieder geht ein riesengroßes Dankeschön an Olaf Reinhold – Kameramann, Regisseur, Produzent und Cutter des Films – und an Stefanie Groß, die das Cover gestaltete und für ein Interview zur Verfügung stand.
Update 10.10.: Bin in die 4. Runde weitergekommen, die am 21. Okt. starten wird!


23. September 2017

2. Runde des Autorenwettbewerbs

Das zweite Video für den Autorenwettbewerb der Wortwerke Buchhandlung ist bei YouTube hochgeladen. Diesmal geht es um die Frage „Wer ist der Autor?“ Ein riesengroßes Dankeschön geht an Olaf Reinhold – Kameramann, Regisseur, Produzent und Cutter des Films; und an meinen Sohn Friedrich sowie an Tim-Elvis Thiemann.
Update 30. September: In die 3. Runde weitergekommen, die am 7. Oktober starten wird!

Bewertung der Juroren:
„Von vorn bis hinten klasse gemacht; inhaltlich informativ, souverän und locker präsentiert. Es schwingt oft ein Augenzwinkern mit, das man spürt, aber gar nicht sieht.“
„Professionell gemachtes Interview mit dem Autor. Informativ und lebendig. Es besticht die Aufrichtigkeit des Autors und die Hereinnahme des Sohns als Co… Kompetent und einfühlsam.“
Das Video für Runde 3, in der es um die Gestaltung des Covers geht, ist bereits im Kasten – danke auch diesmal an Olaf Reinhold und an meine Grafikdesignerin Stefanie Groß!


9. September 2017

Autorenwettbewerb der Buchhandlung Wortwerke

Meine erste Präsentation ist bei YouTube hochgeladen, eine Lesung aus „Crystal – Zu den Sternen fliegen“. Viel Spaß dabei! Bis zum Finale im November sind fünf Runden zu überstehen – mal sehen, wie weit ich komme.
Update 13. September: Bin in die 2. Runde weitergekommen, die am 23.9. starten wird!

Bewertung der Jury
„Kenntnisreiche Schilderung eines Drogentrips in einfühlsamer Sprache, sprachlich überzeugend; gute Stimme, das Engagement des Autors sorgt dafür, dass der Zuhörer mitgeht...“
„Eriks Betonung, Mimik und Gestik bei der Lesung gefallen mir sehr gut! Die ausgesuchte Textstelle war spannend und macht Lust auf mehr.“
„Professionell gemachtes Video mit einer abwechslungsreichen Abfolge von frei gesprochener Einführung, Lesung und Spielszenen.“

Passend dazu gibt es eine sehr fundierte und begeisterte Rezension zu „Crystal“ Michael Reißig (Danke!) auf der Website Leseleidenschaft:
„Ein prickelnder Roman mit hohem Zündstoff, der qualitativ nahtlos an das Werk des Autors Herrn Erik D. Schulz, Frühaussteiger, anknüpft. Und auch in diesem Werk hält der Autor dem Leser schonungslos jene Tatsache vors Gesicht, die klarstellt, in welch beängstigend Kreisen sich diese apokalyptische Droge, besonders in der Anonymität von Metropolen, ausgeweitet hat… Mein aufrechter Dank gebührt Herrn Erik D. Schulz für diesen tollen, hoch spannenden Roman!“


18. Juli 2017

Spannende Neuigkeiten von Erik D.

Die Rohfassung meiner postnuklearen Dystopie habe ich nach anderthalb Jahren Arbeit fertiggestellt. Ich bin stolz auf diesen sehr bewegenden Roman - mein bisheriges Hauptwerk (VÖ 2019). Nun folgt, abgesehen von diversen Überarbeitungsschritten, bis zum Jahresende eine kreative Pause, während der ich mich meinen diversen anderen Hobbys widmen werde.

Zu Crystal – Zu den Sternen fliegen und Frühaussteiger gibt es inzwischen weitere, zum Teil begeisterte Rückmeldungen: Dickkopp-Radio, Welovebooks, Leseleidenschaft &  f79 (Schülermagazin für Freiburg und Umgebung).
Des Weiteren haben es beide Titel in die Kinder- und Jugendbuchsammlung des Instituts für Jugendbuchforschung der Goethe-Universität Frankfurt am Main geschafft.
Das Kanton Schwyz erwähnt Frühaussteiger in den Mitteilungen der Bildungsbehörden als Empfehlung für den Alltag und den Unterricht („Ein mitreißender Jugendroman zum Thema Mobbing, psychologisch präzise aufgebaut und unterhaltsam erzählt!").

Im September startet der Autorenwettbewerbder Buchhandelskette Wortwerke, an dem ich teilnehme. Dann gibt es dort u.a. eine Lesung aus Crystal zu sehen.


22. Mai 2017

Erste Büchervorstellungen

Exzellente und sehr ausführliche Beiträge zu „Frühaussteiger“ und „Crystal“ gibt es auf der Seite Spaß am Lernen. Ein ganz großes Dankeschön an Autor und Medienentwickler Martin Urbanek!

Eine Frühaussteiger-Rezension und ein Interview sich auf der wirklich gut gemachten ABS-Lese-Ecke (Bücher-Blog von Ann-Bettina Schmitz). Rezensionen sind auch schon bei Amazon und lt Lovelybooks

„Crystal – Zu den Sternen fliegen“ bei Radio Fritz, Fritztipp Bücher  17. Mai:
„Mit sehr viel Tempo und starken Protagonisten erzählt der Autor, wie man vom gelegentlichen Konsum harter Drogen in eine fiese Abhängigkeit rutschen kann. Der Roman kann definitiv einiges: Er ist nicht belehrend, fingerzeigtechnisch unterwegs, sondern nimmt den Leser mit… Auf jeden Fall investiert man besser in dieses Buch, als in Crystal.“


24. März 2017

Veröffentlichung von Crystal – Zu den Sternen fliegen & und Frühaussteiger am 2. Mai

Meine beiden Jugendromane erscheinen Anfang Mai. Ich bin happy und freue mich auf meine Leser. In den Pressetexten heißt es dazu:

Abheben – Crystal Meth und Amour fou: Ohne Tabus, psychologisch präzise und medizinisch fundiert beschreibt der Arzt Erik D. Schulz die Faszination des Rausches, die Leere nach dem Drogen-Kick und den bitteren Zustand des Süchtigseins. Der Zoom auf die Suchtproblematik kommt ohne Weichzeichner aus – ein packender Jugendroman, der vor Intensität kocht.

Frühaussteiger: Ein mitreißender Roman, den jeder Schüler einmal gelesen haben sollte – hervorragend recherchiert, psychologisch glaubwürdig erzählt.

Crystal – Zu den Sternen fliegen: ISBN 978-3-9814022-6-1  (ab 16 Jahren)
Frühaussteiger: 
ISBN 978-3-9814022-3-0  (ab 12 Jahren)


12. Februar 2017

Rohfassung Teil II der postapokalyptischen Dystopie fertiggestellt

Nachdem die Gruppe um Oliver Bertram aus dem Atombunker entkommen ist, beginnt die strapaziöse Flucht durch die Schweizer Berge im nuklearen Winter. Es herrschen minus 25°C, die Gletscher haben zugenommen und die ganze Landschaft ist von einer meterhohen grauen Schneeschicht bedeckt. Aber selbstverständlich lauern noch andere Gefahren und Aufgaben auf die Überlebenden…
Schon in dieser Rohfassung ist der Text sehr intensiv, realistisch und spannend und geht unter die Haut. Das Buch wird sich auch mit der Frage beschäftigen, was Aggression und damit letztlich dem Krieg zugrunde liegt: die Unfähigkeit, andere ohne Bedingung als Menschen zu akzeptieren. Werden meine Protagonisten in der brutalen, lebensfeindlichen Umgebung auch bald schießen und plündern?
So, und nun beginne ich mit dem letzten Drittel des Romans. Die Reise wird die Überlebenden in den Sudan führen (was für ein Kontrast!), wo wieder neue Herausforderungen warten…
Ich plane die Veröffentlichung dieses Romans in der zweiten Jahreshälfte 2018.


23. Januar 2017

PR-Agentur Buch Contact

Die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit wird für mich zukünftig die renommierte Agentur Buch Contact übernehmen. Wenn ich deren Referenzen lese, bekomme ich feuchte Hände: Paulo Coelho, Samuel Shem… und viele mehr… Das wird super spannend!


17. Januar 2017

Delfy International Publishing

Heute habe ich meinen eigenen Verlag gegründet: Delfy International Publishing. Zunächst werde ich dort nur meine Bücher veröffentlichen, aber unter gewissen Umständen ist nach oben hin alles offen. Die ersten Romane werden wahrscheinlich im Mai 2017 erscheinen:
Crystal – Zu den Sternen fliegen (ISBN 978-3-9814022-6-1)
Frühaussteiger (überarbeitete Version; ISBN 978-3-9814022-3-0)


11. Januar 2017

Kündigung Scriptzz

Die Zusammenarbeit mit der Literaturagentur Scriptzz ist beendet. Stand auch auf der Liste der Dinge, die nicht funktioniert haben. Die Kooperation scheiterte an mangelhafter Kommunikation und Intransparenz. Die Anzahl der Verlage, von denen ich sicher weiß, dass sie kontaktiert wurden, beträgt: NULL. Die Fetzen flogen, der Streit war deftig – das hat Nerven gekostet. Doch nun bin ich, dem Selbständigkeit über alles geht, wieder FREI und kann voll durchstarten. Andernfalls wäre das aus vertraglichen Gründen erst wieder 2018 möglich gewesen.


1. Januar 2017

Neues Pseudonym & neue WWW-Adresse

Mein altes Pseudonym Erik J. Roberts stand auf der Liste der Dinge, die nicht funktioniert haben. Konsequenz: Streichen! Erik D. Schulz klingt besser, ist verdammt nahe an meinem richtigen Namen dran und ist eine Hommage an Quentin Tarantino und meinen alten Nachbarn Paul Schulz.
Die URL meiner Website ändert sich auf www.edschulz.de, ebenso die E-Mail auf erik (et) edschulz (Punkt) de.


18. Dezember 2016

Grüße zum Jahreswechsel & Pläne für 2017

Wie war 2016? Randy Newman würde singen: „My Life Is Good!”
Das Verhältnis zu meiner Familie ist hervorragend, voller Liebe und schöner Erlebnisse. Ich habe erfolgreiche Arbeit in meiner Praxis geleistet, Dinge aus meinem Kopf bekommen, die längst überfällig waren, bin noch mehr zum Jim-Thompson-Fan geworden, habe zwei Drittel meiner Dystopie geschrieben, Paul McCartney und Billy Joel gesehen und einen Vertrag mit einer renommierten Medienagentur geschlossen. Mit meinen Freuden verstehe ich mich blendend.
Gab es auch negative Seiten in 2016? Ja: Populismus im Aufwind, neue Diktaturen, Terroranschläge, Kriege wie in Syrien, kommunikatives Desaster im Großen und Kleinen. Letzteres hat mich oft auch persönlich getroffen. Dazu eine Narzisstin, die mir übel nachredete, ein Geisteskranker, der mir mein Auto demolierte und mich hinterher wegen Körperverletzung anzeigte. „Was einem so passiert, passiert einfach. Es fragt einen nicht vorher. Es bittet nicht um Erlaubnis.“ (Cormac McCarthy) Ich war aber stark genug, dieses Ungemach aus dem Weg zu räumen.
Leider habe ich 2016 kein neues Buch veröffentlicht, obwohl ein fertiges in der Schublade liegt. Das hatte diverse Gründe. Nächstes Jahr geht dafür umso mehr die Post ab.
Für 2017 bin ich optimistisch. In diesem Sinne wünsche ich allen ein entspanntes Weihnachtsfest sowie einen guten Rutsch in ein gesundes, friedliches, erfolgreiches und freudvolles Jahr 2017!
Herzlichst, Erik


20. Mai 2016

Gute Neuigkeiten

Die Überarbeitung des Manuskripts von "Crystal – Zu den Sternen fliegen", so der neue Arbeitstitel, ist nun abgeschlossen. Daraus ist ein emotionaler und spannender Jugendroman geworden, der sich in schonungslosen Bildern mit der verführerischen Macht von Drogen und der Faszination des Rausches befasst. Zwei liebende Jugendliche reißt es mit enormer Wucht in diesen Strudel, der ihr Leben komplett verändern wird.

Die Rohfassung des ersten Teils (von 3) meiner postapokalyptischen Dystopie ist fertig: Nach einem verheerenden Atomkrieg liegen die Trümmer Europas und Amerikas unter einer Eisdecke begraben. Oliver Bertram und seine Tochter Annabel überleben das Inferno in einem Felsmassiv in der Schweiz. Der Chef des Bunkers entpuppt sich jedoch als Soziopath, der die Insassen tyrannisiert. Als das Wasser verstrahlt und der Weizen durch einen Pilz vernichtet wird, eskalieren die Konflikte…


7. Februar 2016

Neue Version von Krügers Bericht ab sofort erhältlich

Sie können den Roman bei mir im Shop, in Ihrem Buchladen um die Ecke und in Onlineshops wie Amazon bestellen (ISBN 978-3-7375-8641-2, epubli 8,99 €). Eine eBook-Version ist ebenfalls für 2,99 € u.a. bei Amazon verfügbar. Ich wünsche allen Interessenten viel Freude und Emotionen beim Lesen!
Leseproben gibt es in fast jedem Shop und bei Suchbuch. Die Pressemeldung findet man u.a. bei Kunst und Kultur online.

Inhalt:
Doktor Marcus Krüger sitzt in Untersuchungshaft. Vorwurf: sexueller Missbrauch einer Jugendlichen. Verzweifelt schreibt Krüger seinem Anwalt – und atemlos erfahren wir aus dem Bericht von einem verhängnisvollen Strudel aus Leidenschaft und Zerrissenheit. In der Klinik wird der Assistenzarzt gemobbt, seine Ehe ist die Hölle. Nach endlosem Zögern wagt es Krüger, sich der fünfzehnjährigen Laura zu nähern. Sie werden trotz aller Konventionen ein Paar, denn jenseits des Altersunterschiedes verbindet sie tiefe Liebe. Doch Krüger hat die Rechnung ohne seine Frau gemacht…
Wird das Gesetz Marcus und Laura trennen? Oder gibt es für die Liebenden Hoffnung?
Eine mitreißende, hochverdichtete Erzählung über verbotene Leidenschaft und die Macht unserer Gefühle.


20. Dezember 2015

Grüße zum Jahreswechsel & Pläne für 2016

Ich wünsche allen ein schönes und besinnliches Weihnachtsfest sowie einen guten Rutsch in ein gesundes, friedliches, erfolgreiches und freudvolles Jahr 2016!
Es ist sehr befreiend, alte Bärte abzuschneiden, schlechte Angewohnheiten abzulegen und/oder loszulassen. Mir ist das 2015 gelungen.

Die dritte Überarbeitung des Anti-Drogenromans ist abgeschlossen. Das Manuskript wird jetzt in die Hände eines Korrektors gelegt, danach schicke ich es zu einer Agentur.
Darüber hinaus werden sowohl Krügers Bericht als auch Frühaussteiger im nächsten Jahr in überarbeiteter Fassung und mit neuem Cover erscheinen.
Zurzeit arbeite ich an meiner postapokalyptischen Dystopie, einem höchst spannenden postnuklearen Szenario. Den Anfang habe ich bereits im Kasten und ich hoffe, dass ich 2016 über die Hälfte der Rohfassung des Manuskripts schreiben werde.
Herzlichst, Erik


31. Oktober 2015

Krügers Bericht – Neue Version

Eigentlich wollte ich die Geschichte lediglich mit einem neuen Cover wiederveröffentlichen und den Namen der Protagonistin ändern. So heißt das Mädchen jetzt Laura, inspiriert von Francesco Petrarcas „Canzoniere“ (Sonette an Laura), Mirabeaus „Der gelüftete Vorhang oder Lauras Erziehung“ und Gregory Porters Song „Hey Laura“. Und das neue Coverbild kommt der weiblichen Hauptfigur auch wesentlich mehr entgegen, wie ich finde.
Ich dachte immer, die Erzählung sei rundum gelungen und bedürfe angesichts ihrer Authentizität keiner Verbesserung. Aber beim Lesen mit nun einigem Abstand fiel mir auf, dass der Ich-Erzähler zu viele Superlative und Adjektive verwendet und damit manchmal in den Kitsch abdriftet. Konsequent wie ich bin, habe ich mich deshalb noch einmal an einen Lektor mit einer anderen Sicht auf die Dinge gewandt. Herr Dallmann hat dann mit enormer sprachlicher Intuition und hohem Einfühlungsvermögen dem Text noch mehr Leben eingehaucht.
Sein Kommentar: „Ich habe Ihr Buch gern und mit Begeisterung gelesen! Es ist eine klassische Tragödie, in sich rund und emotional überzeugend.“

Zum Inhalt: Erzählt wird die Beziehung zwischen Marcus Krüger, einem Arzt Anfang dreißig, und Laura, einer fünfzehnjährigen Schülerin. Wie der Titel schon andeutet, ist die Liebesgeschichte in Form eines Berichts angelegt, den der aufgewühlte Arzt in der Untersuchungshaft schreibt und an seinen Anwalt schickt, angereichert mit Teilen seiner Korrespondenz. Provokativ und ungewöhnlich an diesem Buch ist, dass die gesellschaftlichen Widerstände gegenüber einer solchen Beziehung aus Sicht des Erzählers keine Rolle spielen. Für ihn (und auch für Laura) ist die Liebe echt. Dass Krüger dennoch wegen sexuellen Missbrauchs einer Minderjährigen in Untersuchungshaft sitzt, deutet das Spannungsfeld an, in dem diese Geschichte sich bewegt. Romantische Schwärmerei mischt sich mit tiefer Verzweiflung, Leidenschaft mit erster Ernüchterung. Ist die tiefe Liebe, die Laura und Marcus miteinander verbindet, wirklich ein Verbrechen? Welche Zukunft erwartet den gestrauchelten Arzt? Wird die Justiz ihn verurteilen und die Gesellschaft ihn verdammen? Oder gibt es vielleicht doch noch Hoffnung? Ein mitreißendes, hochverdichtetes Kammerspiel über verbotene Leidenschaft und die Macht unserer Gefühle.

Ich schicke das Manuskript nun zu der einen oder anderen Agentur und warte entspannt auf das Ergebnis. So oder so bin ich aber fest entschlossen, dieses Erzählung wieder auf den Markt zu bringen.


4. Oktober 2015

Zweite Überarbeitung des Anti-Drogenromans abgeschlossen

Es ist immer wieder erstaunlich, wie weit man sich von der ursprünglich kreierten Story entfernt. Nun bin ich tief bewegt, was mein Unterbewusstsein auf die Seiten gezaubert hat. Die Geschichte ist so intensiv, dass mir am Ende die Tränen kamen. Wenn es noch eines Grundes bedurft hätte, nie Drogen zu nehmen, dieses Buch könnte er sein. Definitiv keine Entspannungslektüre! Das Manuskript wird jetzt noch einmal in die Hände der Lektoren gelegt, danach geht es zu einer Agentur.


30. Juni 2015

Reibung und Risiken

Das Manuskript des Anti-Drogenromans liegt nun in den Händen der Profis und unterzieht sich einem Tiefenlektorat. Ich liebe es, wenn die Dinge vorankommen! Eine Portion Unsicherheit bleibt bestehen, ob ich über das Ziel hinausgeschossen bin – und das ist gut so. Ich freue mich auf ehrliche und konstruktive Kritik, auf das Tüfteln an der Storystruktur, einzelnen Passagen, Sätzen und Wörtern. Ohne Reibung gibt es keine zündenden Ideen. Ich bin überzeugt, nur so kommt am Ende ein wirklich hervorragender Roman heraus.
Im Herbst werde ich mit dem postapokalyptischen Science-Fiction-Roman beginnen, die mir unter den Nägeln brennt. Aber was hat ein postnukleares Szenario mit Mobbing und Drogenproblemen Jugendlicher zu tun? Wo ist dein eigener Stil, Erik? Wo die Romanreihe mit den ähnlichen Geschichten? Wo die bunten Cover mit dem hohen Wiedererkennungswert? Mein eigener Stil ist, nicht im Netz von Konventionen und berechnenden Marktanalysen gefangen zu sein, sondern mit neuen Stoffen zu experimentieren und Risiken einzugehen. Sonst werde ich mich am Ende nur noch selber imitieren. Ich möchte brisante politische Fragen thematisieren, provozieren, aufzurütteln und etwas aussagen. Und ich möchte immer besser werden!
Der neue Roman wird reduziert, intensiv und emotional. Was mich neben außergewöhnlichen Settings am meisten fasziniert, sind die menschlichen Abgründe. Das Drama im Leben. Und dabei könnten meine Geschichten jedem Herrn Krüger widerfahren, also ohne jeden Zweifel Realität werden. Das macht es so spannend. Ich freue mich darauf.


11. Juni 2015

Rohfassung des Anti-Drogenromans fertiggestellt

Die Arbeiten an meiner neuen Erzählung über Drogen, Liebe, Familie und Tod sind abgeschlossen. Bei der Überarbeitung erzeugte die sehr intensive Story bei mir etliche Emotionen, sodass ich hoffe, dass es den Lesern genauso gehen wird. Das Manuskript wird in den kommenden Wochen in professionelle Hände gelegt, um sich einer kritischen Analyse zu unterziehen.


19. März 2015

Rezension zu Frühaussteiger im Kölner Stadt-Anzeiger

Dank Jennifer Schneider, freie Journalistin & Texterin, erschien heute zu meinem aktuellen Roman ein Artikel im Kölner Stadt-Anzeiger. „Ein Jugendroman mit wichtiger Botschaft, den jeder Schüler einmal gelesen haben sollte“, heißt es dort.

Die Arbeiten zum Anti-Drogenroman gehen derweil zügig voran. Seit Mitte Dezember habe ich ca. 32.000 Wörter zu Papier gebracht. Das entspricht ungefähr dem Umfang von „Krügers Bericht“. Für dieses Projekt habe ich so ziemlich alle anderen Aktivitäten (Facebook, Schreibkurs, Sprechtraining etc.) zurückgestellt, um mich voll der emotionalen und fesselnden Story widmen zu können. Das Schreiben dieser intensiven Geschichte fordert mich ganz, weil ich sie liebe. Abgabetermin Sommer 2015.


7. Januar 2015

Friedrich und Erik im RBB Zibb-Magazin

Heute sendete der RBB im Zibb-Magazin einen Beitrag, in dem wir über die Themen Mobbing und Schulausstieg sowie über das Buch Frühaussteiger interviewt wurden. Der Dreh mit dem Team um Benedikt Muhs hat riesigen Spaß gemacht und war ein tolles Erlebnis.
Wir möchten mit dem Buch zum Nachdenken und zu Diskussionen anregen, vor allem aber Mut und Kraft spenden, um schwierige Dinge im Leben anzupacken. Der unterhaltsame Roman ist ein kleiner Mutmacher, nicht nur für Jugendliche, sondern auch für Erwachsene.


18. Dezember 2014

Literarische Pläne für 2015 Anti-Drogenroman & Dystopie

Ich arbeite bereits konzentriert an meinem nächsten Roman über Drogen, Erwachsenwerden, Liebe und Tod. Es wird eine Story um menschliche Abgründe und tiefe Seelenqualen sowie mit Sicherheit eine Achterbahnfahrt der Gefühle und Stimmungen; kontrast- und konfliktreich, aufregend – so aufregend, dass ich manchmal vom Einschlafen abgehalten werde und mir nachts noch Ideen ins Notizbuch kritzle. Die Idee kam mir bei der Serie „Breaking Bad“ („Ich bin aufgewacht“, wie Walt einst sagte). Und ich wusste, dass ich Sebastian, den Protagonisten aus „Frühaussteiger“, als Figur weiterentwickeln und zum Äußersten treiben wollte. Aber ich habe keine Ahnung, aus welcher Ecke meines Hirns diese Geschichte plötzlich angetaxelt kam. So, und nun sitze ich bereits mit einer Tom-Waits-Amy-Winehouse-Breaking-Bad-Stimmung (aber ohne Drogen) am ersten Kapitel und lasse einen Physikstudenten (Bastis neuer Nachhilfelehrer) in eine akute drogeninduzierte Psychose schlittern, was natürlich auch für Sebastian Konsequenzen haben wird. Teilweise ein Höllentrip. Wow, die Story wird auch erotisch – ziemlich erotisch, um ehrlich zu sein, weil es soooo einen Spaß beim Schreiben macht!
Während der danach folgenden Schritte werde ich mich diesmal nicht mit Self Publishing und Werbung befassen, sondern gleich den nächsten Roman schreiben, für den ich die Recherchen bereits im Kasten habe und der mir unter den Nägeln brennt. Ein düsteres, postnukleares Szenario mit höchst spannenden Settings und Wendungen. Dieses Buch ist mir auch als politisches Statement wichtig. Wie werden Neurotechnologie, Schwarzrost des Weizens, Cyberwar, ein Atombunker bei Davos und der Süd Sudan zu Ingredienzien einer hoffentlich guten Story? Findet es bald heraus.
Ansonsten Sprechtraining für Lesungen, viele kulturelle und sonstige Highlights, und ein Literaturkurs über kreatives Schreiben, um nicht die ganze Zeit im eigenen Saft zu schmoren.

Ich wünsche allen ein schönes und besinnliches Weihnachtsfest sowie einen guten Rutsch in ein gesundes, erfolgreiches und freudvolles Jahr 2015. Des Weiteren sende ich Euch Kraft für die Verwirklichung Eurer Vorhaben, Geduld, Zuversicht und vor allem Freude, an dem was Ihr tut.
Herzlichst, Erik


5. Dezember 2014

Die Inspiration zu Frühaussteiger 

In meiner Praxis bin ich täglich mit Mobbing und dessen schwerwiegenden, v.a. psychischen Auswirkungen konfrontiert, wobei alle Berufsgruppen betroffen sind: Sekretärinnen, Ingenieure, Handwerker, Köche, Ärzte und andere Intellektuelle. Wie eine hochinfektiöse Seuche breitet sich dieses Problem in unserer Gesellschaft aus. Eines Tages führte ich eine Einstellungsuntersuchung bei einem vierzehnjährigen Gymnasiasten durch, der in der Schule gemobbt wurde und Stress mit seiner Patchworkfamilie hatte. Er beschloss, eine Lehre als Koch zu absolvieren. Ich fand es absolut bemerkenswert, wie ein intelligenter junger Mensch aus dem hiesigen Schulsystem einfach aussteigen wollte. Das war mir einen Roman wert, der nicht nur als Jugendbuch verstanden werden möchte, sondern auch als Lektüre für Erwachsene.
Ich suchte nach einer neunen Form, um unterhaltsam und mit humorvollem Kontrast Zugang zum Thema Mobbing und Schulausstieg zu finden. Es war mir ein Anliegen, zum Nachdenken anzuregen und möglichst viele Emotionen beim Leser zu wecken, ihm Lesespaß zu bereiten. Darüber hinaus soll das Buch Kraft spenden, seinen Weg im Leben durchzuziehen. Frühaussteiger ist ein Mutmacher und Kraftspender.


7. November 2014

Erste Lesermeinungen zu Frühaussteiger

„Dieses Buch hat mich wirklich in jeder Hinsicht positiv überrascht … Wenn ihr gerne ein sehr realistisches Buch über einen Jugendlichen lesen wollt, der es nicht leicht hat aber die Hoffnung nicht aufgibt, dann ist das Buch genau das richtige für euch. Und auch wenn nicht, lest es trotzdem, es ist toll!“ (Blog How I Met My Books)
„Roberts zeichnet seine Figuren spannend und lebensecht und präsentiert eine dramatische Geschichte, die den Leser schnell in seinen Bann schlägt. Fertige Antworten zu diesem hochbrisanten Thema legt er nicht vor. Stattdessen regt er zur Diskussion an, was dieses Buch sowohl für Jugendliche, deren Eltern als auch Pädagogen besonders wertvoll macht.“ (Whitepunk auf Amazon)
„Trotz der tiefgründigen Thematik bewirken der Schreibstil und Humor des Autors immer wieder Lesepausen, die mit amüsiertem Schmunzeln oder teils sogar ausgiebigen Lachern gefüllt sind … Wenn auch von Lesepausen die Rede war, fürs Lachen, aber vielleicht auch für Entsetzen über grausame Entgleisungen, Wut über Machtmissbrauch, Gedanken über Patchwork und Familie - trotz dieser emotionalen Denkpausen und gedankenreichen Fühlpausen reißt das Buch einfach mit!" (Michael Laudrup III aus Dortmund)
„Das Beste an dem Buch jedoch ist, dass es eine äußerst positive Message hat und Mut und Kraft gibt, Probleme zu bewältigen.“ (F. Zappa auf Amazon)


31. August 2014

Veröffentlichung von Frühaussteiger 

Mein neuer Jugendroman ist ab sofort über Amazon lieferbar. Ich bin sehr stolz auf dieses Buch und habe ein wirklich gutes Gefühl damit. Die Erzählung behandelt vor allem die hochaktuelle Thematik Mobbing, die ich gründlich recherchiert und einfühlsam für die (nicht nur) jugendliche Zielgruppe geschrieben habe.
Erhältlich bei Amazon CreateSpace für unschlagbare 5,99 € und in der eBook Kindle Edition für nur 2,99 € (ISBN-13: 978-1500821371).
Ich wünsche allen Interessenten viel Freude und Emotionen beim Lesen!

Inhalt: Nach dem unerwarteten Tod des Vaters reißt es Sebastian aus der behüteten Lebensbahn. Seit dem Umzug sucht er in der verdammten neuen Schule verzweifelt Freunde und Anschluss, doch er findet nur Ausgrenzung, Gewalt und Mobbing. Und zu allem Überfluss ist da auch noch die sadistische Mathelehrerin.
Zuhause ist es nicht besser. Dort plagen ihn heftige Streitereien mit der Mutter und dem verhassten Stiefvater. Alles erscheint ohne Sinn und Zukunft.
Trotz seiner Probleme verliebt sich Sebastian in Annika aus der Parallelklasse. Und sie ist der Hoffnungsschimmer. Doch kommen beide zusammen? Nach einer brutalen Schlägerei im Klassenzimmer fasst Sebastian einen folgenschweren Entschluss…
Eine sehr intensive Erzählung über Erwachsenwerden, Liebe, Familie und Tod.


15. Juli 2014

Verlagsbewerbungen

In den letzten Wochen habe ich an alle infrage kommenden Verlage (15) und ein halbes Dutzend Agenturen Bewerbungen verschickt, um Frühaussteiger einem möglichst breiten Publikum zugänglich zu machen. Wer die Weltmeistertitel in Geduld und dem Ertragen von Rückschlägen mit folgenden depressiven Phasen gleichzeitig erringen möchte, sollte unbedingt ein Buch schreiben und mich als Coach engagieren. Trotzdem bin ich weiterhin guter Dinge, dass die Erzählung immense Relevanz hat und verschlungen werden wird. Die Veröffentlichung 2015 bleibt mein Ziel.

Die wesentlichen Recherchen für meinen Endzeitthriller sind so gut wie abgeschlossen. Sie führten mich unter anderem in den Atombunker Harnekop („Vom Feind bis zur Wende nicht enttarnt.“ Zitat des ehemaligen NVA-Offiziers, der die Führung leitete), ließen mich Berge von Literatur über den Sudan, Zukunftsszenarien, Überlebenstechniken und Schweizer Spezialeinheiten vertilgen und mit Hingabe an der Story feilen. Ich würde die Idee gerne zu Roland Emmerich tragen, damit er für uns schnell einen Film daraus zaubert.


9. März 2014

Zweiter Entwurf von Frühaussteiger fertiggestellt

In den letzten Wochen nutzte ich die Gelegenheit, die harte und konstruktive Kritik meines Lektors, Herrn Dr. Ohlerich, umzusetzen und den ersten Entwurf von Frühaussteiger grundlegend zu überarbeiten. Glaubt mir, ohne einen hervorragenden Lektor ist man als Autor verloren. Über ein Drittel der Geschichte habe ich mit viel Spaß neu geschrieben und der Leser ist nun vom ersten Satz an „drin“. Die teilweise redundante Urversion würde ich aus heutiger Sicht eher als Studie bezeichnen, um die Figuren kennenzulernen. Der Weg der Erkenntnis verläuft auf Umwegen und ist steinig… Jetzt ist Frühaussteiger eine knackige, sehr intensive Erzählung über Mobbing, Patchwork-Familie, Teenager-Liebe und Schulabsentismus geworden.

Denise Busch (freie Illustratorin und Künstlerin) verdanke ich das Promo-Cover, welches am rechten Rand zu sehen ist. Die graphische Gestaltung übernahm Diplom-Grafikdesignerin Stefanie Groß. Ein großes Dankeschön an beide für diese erneut hervorragende Arbeit!

Neuigkeiten gibt es auch zum Folgeprojekt, das sich bei der Storyfindung zum Endzeitthriller mauserte. Zunächst hatte ich die Intention, über eine Verjüngungspille und deren üble Konsequenzen zu schreiben. Im Laufe der Zeit entwickelte sich das Projekt zu einem Medizin-Pharma-Thriller, weil das Thema Verjüngung seit hunderten von Jahren überstrapaziert ist. Am Ende hatte ich ein düsteres, postnukleares Szenario mit höchst spannenden Settings und Wendungen. Die Geschichte erscheint mir vom Aufbau her kristallklar, was große Freude an der Arbeit garantiert. Den Titel finde ich so gelungen, dass ich ihn noch geheim halten möchte.


18. Dezember 2013

Liebe Freunde – Happy Holidays!

Ich sitze gerade in meinem warmen Zimmer und denke an das bahnbrechende Ereignis vor ungefähr anderthalb Millionen Jahren, als ein früher Homo erectus zum ersten Mal glühende Reste eines wilden Buschfeuers für sich nutzbar machte („Wow, die Hitze ist großartig, das nehme ich mit!“). Mit diesen einfachen, freudvollen und warmen Gedanken wünsche ich Euch eine wunderschöne Weihnachtszeit sowie einen guten Rutsch in ein gesundes und erfolgreiches Jahr 2014.

Kaum ist der erste Entwurf von Frühaussteiger geschrieben, recherchiere ich bereits für einen neuen Roman mit dem hübschen Titel Die tödliche Verjüngungspille – ein ziemlich düster-apokalyptischer Zukunft-Medizin-Pharma-Thriller im Stile Cormac McCarthys (Die Straße), den Roland Emmerich verfilmen könnte („Das geht nicht nur weiter, es wird schlimmer.“). Ich hoffe, ich treffe bei diesem Projekt immer meine Einsätze, stürze das Publikum nicht ins komplette Chaos und tanze nicht dauernd aus der Reihe.
Herzlichst, Erik


18. November 2013

Erster Entwurf von Frühaussteiger im Kasten

In nicht einmal einem halben Jahr sprudelte die Geschichte um Sebastian, den Aussteiger aus dem Schulsystem, aus mir heraus. Durch einen Schicksalsschlag und Mobbing wird der Protagonist in eine schwere persönliche Krise getrieben, die ihn in der neunten Klasse am Gymnasium den Entschluss fällen lässt, auszusteigen und eine Lehre zu beginnen. Seine Entscheidung ruft den massiven Widerstand seiner Mutter, des Bildungssystems und nicht zuletzt eines merkwürdigen Psychiaters hervor. Wird er mithilfe seiner Freundin die Konflikte lösen und vielleicht doch wieder auf den Weg zu seinem Ziel gebracht, später ein Archäologie-Studium zu beginnen? Die Geschichte ist wie „Krügers Bericht“ aus der Ich-Perspektive heraus geschrieben, sehr emotional, kontrovers und authentisch. Ich denke, eine ganze Reihe von Menschen wird sich mit den aufgegriffenen Themen Mobbing, Patchwork-Familie, Teenager-Liebe und Schulproblemen identifizieren können. Der gut recherchierte Text liest sich bereits in diesem frühen Stadium sehr flüssig und man merkt ihm den Enthusiasmus an, den ich beim Schreiben hatte. Kurzum, ich bin stolz auf diesen Roman.
Während ich diese Zeilen tippe, stecke ich schon mitten in der ersten Überarbeitung. Ich komme mir vor wie ein Literatur-Junkie und bin froh, wenn die Geschichte endlich bei meinem Lektor für das Lektorat-Literaturgutachten liegt, um eine Pause einlegen zu können. Im Anschluss daran gibt es die zweite Überarbeitung, danach unterziehe ich mich der konstruktiven Kritik einiger Testleser nicht zuletzt aus der jugendlichen Zielgruppe und veranlasse ein zweites Lektorat etc. pp. Am Ende dieses Prozesses hoffe ich, Frühaussteiger einem möglichst breiten Publikum zugänglich machen zu können.


6. Mai 2013

Der Luc-Besson-Effekt

Eine lange Wartezeit und aufwendige Vorbereitungen für den Film „Das fünfte Element“ veranlassten einst den Regisseur Luc Besson, Drehbuch und Regie beim Film „Leon, der Profi“ zu übernehmen, einfach um endlich einen Film zu drehen. Momentan fühle ich mich von meinem Buchprojekt Rache etwas ermüdet. Zwar habe ich dieses Jahr pro Woche ungefähr 1000 Wörter zu Papier gebracht, aber die Arbeiten an Teilen der Story sind sehr aufwendig und verlangen gründlichste Recherche. Die Strukturierung muss sich zudem nahe der Hundertprozentmarke bewegen, um eine absolut glaubwürdige Geschichte zu liefern. Desweiteren kenne ich einzelne Figuren noch zu wenig. Daher habe ich beschlossen, die Protagonistin Viola über die Zeit besser kennenzulernen und dem Projekt eine Pause zu gönnen. Ob ich mich gut damit fühle? Bisher nicht. Ich bin es einfach in meinem Leben nicht gewohnt, Dinge abzubrechen oder liegenzulassen, denke jedoch, es ist die richtige Entscheidung. Wozu der Druck? Ein Buch alle drei Jahre genügt völlig, denn andernfalls müsste ich meinen geliebten Hauptberuf als Arzt an den Nagel hängen. Buchideen habe ich jedenfalls für die nächsten zwanzig Jahre.
Mein Projekt, was ich sozusagen zur Abwechslung realisieren möchte, trägt den Namen Frühaussteiger und basiert auf einer Idee, die mir kam, als ich eine Berufseinstellungs-Untersuchung bei einem Vierzehnjährigen durchführte. Ich fand es absolut bemerkenswert, wie ein intelligenter junger Mensch aus dem hiesigen Schulsystem aussteigt. Er ging aus verschiedenen Gründen einfach nicht mehr zur Schule. Basta! Der kleine Roman wird aus der Ich-Perspektive erzählt und sicher mit bissigem situativem Humor gewürzt werden. Da sich ein Teenager viel näher am Geschehen befindet als ein alter Knacker über vierzig, habe ich mir als Koautoren meinen Sohn, Mister Friedrich G.P.S., ins Boot geholt. Wir fühlen beide den Enthusiasmus, den man für das Schreiben benötigt und hoffen, in gut einem Jahr eine brillante Geschichte zu veröffentlichen.


15. Dezember 2012

Liebe Freunde – Happy Holidays!

Ich wünsche allen ein schönes und besinnliches Weihnachtsfest sowie einen guten Rutsch in ein gesundes, erfolgreiches und freudvolles Jahr 2013.
An dieser Stelle möchte ich allen Lesern meiner Bücher für deren Lob, Ermunterung und konstruktive Kritik danken, all die Dinge eben, die Spaß machen und mir sehr viel bedeuten. Besonders berührte und erfreute mich, wie die Authentizität einiger Figuren beim Publikum ankam. Ist das autobiographisch? Mit solchen und anderen, z.T. verstörenden Fragen musste ich wie vermutlich fast jeder Autor erst einmal umgehen lernen. Aber kann es ein schöneres Luxusproblem geben? Figuren sind natürlich keine Menschen, keine von ihnen – nicht Marcus oder Nele, nicht Dr. Stötzer – hat existiert. So ist es auch unwahrscheinlich, dass ich mit einer Klage wegen Verletzung meiner Persönlichkeitsrechte gegen mich selbst Erfolg hätte. Aber Autoren schreiben von innen heraus und bedienen sich natürlich in ihrer eigenen Biographie. Graham Greene brachte es auf den Punkt: "Hier ein körperliches Merkmal, dort eine Sprachgewohnheit, eine Anekdote – sie werden in der Küche des Unterbewusstseins zusammengebraut und tauchen zumeist selbst für den Koch unkenntlich wieder auf."
Die Story für meinen neuen Roman mit dem schlichten Arbeitstitel Rache kristallisiert sich immer weiter heraus. Eigentlich sollte ich mit meinem Lektor schon schwer konzentriert an der Überarbeitung feilen, aber wie so oft im Leben verlaufen nicht alle Wege geradlinig. Zum einen lag das an mehreren begonnenen Projekten, die ich aus unterschiedlichen Gründen zunächst nicht weiterverfolgt habe, zum anderen an der langen Konzept- und Erzählperspektivsuche für "Rache". Beides ist nun gefunden und die gründlichen Vorbereitungen bald abgeschlossen. Da es sich bei der Protagonistin um eine Serienkillerin/Amokläuferin handelt, bedarf es auch einer ungewöhnlichen Motivation für eine solche Figur, was sich als viel schwieriger als bei den beiden vorangegangenen Büchern herausstellte. Ich hoffe, ich kann 2014 einen einzigartigen Roman liefern.
Herzlichst, Erik


23. Juni 2012

Neuveröffentlichung von Im Netz der Deutschlandclique

In den letzten Monaten unterzog sich mein erster Roman einer gründlichen stilistischen und inhaltlichen Überarbeitung. Als Ergebnis hat das Buch mehr Drive, liest sich noch spannender und mauserte sich zu einem topaktuellen Politthriller. Die Antagonisten wurden zu richtig fiesen Verbrechern ausgearbeitet, denen man besser nicht in die Quere kommen sollte. Protagonist Dr. Gregor Stötzer hat eigentlich kaum eine Chance gegen diese kriminelle  Clique, aber er versucht sie zu nutzen.
Sie können den Roman bei mir im Shop (am persönlichsten und vom Autor bevorzugt), ressourcenschonend in Ihrem Buchladen um die Ecke und in unabhängigen Onlineshops wie JPC bestellen (ISBN 978-3-86268-841-8, Engelsdorfer Verlag). Eine eBook-Version ist ebenfalls verfügbar. Ich wünsche allen Interessenten viel Freude beim Lesen!
Inhalt: Während der zweiten Großen Depression im Jahre 2016 wird Hausarzt Gregor Stötzer mit dem mysteriösen Tod eines Patienten konfrontiert, der als Kommissar an der Aufklärung eines riesigen Korruptions- und Politskandals arbeitete. Eine vom Innenministerium über dubiose Mittelsmänner gedeckte Computerfirma soll ein ausgeklügeltes geheimes Überwachungssystem installieren. Die Verbrecher aus Politik und Wirtschaft gehen dabei über Leichen  und auch Stötzer muss mit allen Mitteln mundtot gemacht werden, denn das Publikwerden seines Wissens würde eine Revolution auslösen. Unter immensem Zeitdruck recherchiert er Beweise, um sich und seine Familie zu retten. Der Roman knüpft hochaktuell an Diskussionen über Wirtschaftskrise und Überwachungsstaat an, radikalisiert die Situation jedoch und geht damit über „reale" Szenarien hinaus. Es ist ein Buch zur Krise, die nach meiner Überzeugung erst in einigen Jahren  ihren Boden finden wird.
Hier findet sich die Pressemeldung des Engelsdorfer Verlages.
Eine Leseprobe gibt es bei Suchbuch und Beam


17. Januar 2012

Veröffentlichung von Krügers Bericht

Heute ist der Erscheinungstag von Krügers Bericht – Eine Erzählung über die Liebe. Sie können den Roman bei mir im Shop (am persönlichsten und vom Autor bevorzugt), ressourcenschonend in Ihrem Buchladen um die Ecke und in unabhängigen Onlineshops wie JPC bestellen (ISBN 978-3-86268-636-0, Engelsdorfer Verlag). Eine eBook-Version ist ebenfalls verfügbar. Ich wünsche allen Interessenten viel Freude beim Lesen!
Leseproben gibt es beim Verlag als PDF und bei Suchbuch Die Pressemeldung des Engelsdorfer Verlages findet man u.a. bei Kunst und Kultur online und Berlin News.


22. November 2011

Vertrag

Ich habe einen Vertrag mit dem Engelsdorfer Verlag zur Veröffentlichung von Krügers Bericht - Eine Erzählung über die Liebe geschlossen. Das Buch wird im Januar 2012 erscheinen.

Inhalt: Für Marcus Krüger bedeuten Ehe und Arbeitsplatz die Hölle. Als Assistenzarzt lernt er die dreizehnjährige Nele Könnecke kennen, zu der er tiefe Liebe empfindet. Nach zwei Jahren innerer Zerrissenheit, Begierde und Konflikten wird aus beiden ein Paar, was sich über Konventionen hinwegsetzt. Doch Krügers zutiefst gedemütigte Frau übt Rache, die nicht nur das leidenschaftliche Glück, sondern auch Krüger selbst zerstören soll.
In dieser kontroversen Erzählung geht es um das Thema Parthenophilie, dem Interesse an pubertierenden Mädchen. Sinnlichkeit und große Emotionen machen Krügers Bericht zu einem unvergesslichen Leseerlebnis. Wer Vladimir Nabokovs Lolita oder Marguerite Duras‘ Der Liebhaber schätzt, wird Krügers Bericht lieben. 


26. September 2011

Cover

Für Krügers Bericht - Eine Erzählung über die Liebe gibt es inzwischen ein Coverbild, welches Denise Busch zeichnete. Sie ging dabei geduldig auf meine Wünsche ein und hat den Balanceakt bewältigt, eine in meinem Kopf schwirrende Vorstellung von einem Bild auf Papier zu bringen. Hervorragende Arbeit, herzlichen Dank!
   

12. September 2011

Revised Version

Mein Roman Im Netz der Deutschlandclique unterzieht sich derzeit einer Überarbeitung und wird 2012 in besser lesbarem Format (Garamond 11) im Engelsdorfer Verlag neu erscheinen. Die alte Version ist zur Zeit nicht mehr lieferbar, aber ich bin überzeugt, die Story wird noch für Jahre Aktualität behalten.


11. Mai 2011

Krügers Bericht - Eine Erzählung über die Liebe unterzog sich während der letzten Wochen den Stationen Literaturgutachten und Korrektorat. Meinen Lektor hat der Text sehr überzeugt und er war „voll des Lobes“. Das Manuskript wird nun den letzten Schliff erhalten und dann hoffentlich einen Weg in eine möglichst breite Öffentlichkeit finden. Ich liebe dieses Buch und lese es immer wieder gerne.


18. Februar 2011

Die Arbeiten an Krügers Bericht - Eine Erzählung über die Liebe sind abgeschlossen. Das Manuskript wird sich in den kommenden Wochen der kritischen Analyse des Lektors stellen und anschließend überarbeitet. Bis dahin gibt es  erst einmal eine kreative Pause.


9. November 2010

Das heutige Datum besitzt in Deutschland Ambivalenz und hohe Symbolkraft. Der 9. November steht zugleich für verhängnisvolle und glückliche Momente unserer Geschichte. Eine Laune des Zufalls bewirkte, dass mein Roman Im Netz der Deutschlandclique (Villingili Verlag, ISBN 978-3-9814022-0-9) ab heute über den Shop, jpc, Amazon, anderen Onlineshops und in fast jeder Buchhandlung erhältlich ist.

Inhalt: Berlin 2016, zur Zeit der zweiten Großen Depression. Gregor Stötzer, seines Zeichens Hausarzt, gerät an einen mysteriösen Todesfall eines seiner Patienten. Dieser war Kommissar und arbeitete an der Aufklärung eines riesigen Korruptions- und Politskandals: Eine Privatfirma, vom Innenministerium gedeckt, soll ein geheimes Überwachungssystem installieren. Stötzer, als wichtiger Zeuge, muss deshalb mundtot gemacht werden. Unter Zeitdruck recherchiert er Beweise, um sich und seine Familie zu retten...
Der Roman knüpft an aktuelle Diskussionen über Wirtschaftskrise und Überwachungsstaat an, radikalisiert jedoch die Situation und geht damit über „reale“ Szenarien hinaus. Es ist ein Buch zur Krise, die nach meiner Überzeugung erst in einigen Jahren ihren Boden finden wird.

 

27. August 2010

Heute wurde der Villingili Verlag gegründet. In der Landessprache der Malediven (Dhivehi) bedeutet Villingili „Insel des Wohlgefallens“. In diesem Verlag sollen Bücher erscheinen, die es uns gewähren, mit anderen Seinszuständen in Berührung zu kommen. Ich hoffe, Sie haben Spaß an dieser ästhetischen Lust.


2. April 2010

Heute startet die Arbeit an meinem neuen Roman Krügers Bericht - ein kontroverses Liebesdrama. Als Abgabetermin habe ich mit meinem Lektor den 30. April 2011 vereinbart.
   

30. März 2010

Die ersten Verlagsbewerbungen für Im Netz der Deutschlandclique wurden verschickt. Der Roman knüpft an aktuelle Diskussionen über Wirtschaftskrise und Überwachungsstaat an, radikalisiert jedoch die Situation und geht damit über bekannte Szenarien hinaus. Er vermittelt ein Gefühl für das gesellschaftliche Leben am Boden der momentanen Umwälzungen. Ich bin sicher, der Text würde auf ein breites Leseinteresse stoßen. Ein kontroverses Buch für eine kontroverse Zeit! Prämisse: Mut führt zu persönlicher Freiheit, überwindet aber nicht die Tyrannei.