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Pressestimmen zum Roman:
Der Weizen gedeiht im Süden

Pressetext

Berliner Kurier, 5.7.20

Für Schulz ist es ein Mut machender Roman, der zeige, dass man gegen „übermächtige Probleme und Tyrannei kämpfen“ müsse. „Und dass wir die Zuversicht haben sollten, dass Krisen zu bewältigen sind.“ Wichtig sei es dabei nur, dass man an sich glaube und zusammenhalte.

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Interview mit dem Journalisten-Urgestein Dr. Peter Brinkmann, 30.5.20

Im April habe ich mich mit Dr. Brinkmann über meinen neuen Roman, Corona und den nuklearen Wahnsinn unterhalten.

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Rheinischer Spiegel, 24.5.20

Spannend und realistisch erzählt Erik D. Schulz in seiner postnuklearen Dystopie von den möglichen Folgen eines Atomkriegs und greift dabei die Umkehr der Fluchtrichtung auf. Der Mut, gegen übermächtige Probleme und Tyrannei zu kämpfen, ermöglicht den Aufbau eines neuen Lebens in Freiheit.

Luzerner Rundschau, 12.7.20

Die Expertise für Bunkeranlagen und die Folgen nuklearer Katastrophen sorgt dafür, dass die Geschichte erschreckend authentisch wirkt. Besonderen Wert legt Schulz auf realitätsnahe Bezüge und gründlich recherchierten Fakten, vor allem aber auf Spannung und Unterhaltung durch eine intensive, emotionale Zeichnung seiner Romanfiguren.

Literaturbühne, 10.5.20

Der Roman ist mit das Beste an postapokalyptischen Endzeiterzählungen, was ich bisher gelesen habe. Eine emotionale Härte – eine ungemein dichte Atmosphärische Spannung – und auch die brillante Charakterzeichnung versprechen eine Unterhaltungsqualität die überzeugt.

Mein Samstag, Juli 20

Erik D. Schulz zeichnet eine packende postnukleare Dystopie. Der Autor schafft es, das Thema Postapokalypse mit seiner Beklemmung atmosphärisch sehr gut umzusetzen und seine Geschichte erschreckend authentisch wirken zu lassen. 

In Franken, 17.3.21

Die Geschichte ist spannend und trotz der tristen Weltuntergangsstimmung unterhaltend. Die Figuren sind im Guten wie im Schlechten nachvollziehbar charakterisiert. Abschließend bleibt sogar der vom Autor versprochene Optimismus und tröstliche Hoffnungsschimmer eines möglichen Neuanfangs nach der Katastrophe.

Idowa, 11.11.20

Ein spannender Roman, den man nur so verschlingt, wenn die Geschichte Fahrt aufgenommen hat. Erik D. Schulz beschreibt gut recherchiert eine Zukunft, die wir hoffentlich nie erleben müssen.

Sinfonie Interkulturell, 2.7.20

Alles wirkt spannend, aufregend und in vielen Dialogen sehr mitreißend erzählt. Beim Lesen des Romans erfährt man, über welch enorme Expertise über Bunkeranlagen und die Folgen nuklearer Katastrophen sowie tiefe Kenntnisse über medizinische Versorgung der Autor verfügt. Es ist es nicht überraschend, dass er einen so aussagekräftigen Roman zum Thema eines nuklearen Horrorszenarios schreiben konnte.