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News

Zwei Interviews zu Weltmacht ohne Menschen

11. April 2022

Deutschlandfunk Kultur „Im Gespräch“

Die sympathische Ulrike Timm unterhielt sich mit mir in einer relaxten Atmosphäre über meine Romane und meinen Werdegang als Arzt und Schriftsteller. Das Interview hat viel Spaß gemacht, war sehr interessant und durch Herrn Patrick Garber auch super vorbereitet. Danke noch einmal für die Einladung!

 

Buch Magazin

In der aktuellen Ausgabe geht es auf den Seiten 78-81 um meinen neuen Roman, um die Recherche, unsere Zukunft, Superintelligenz, Quantentechnologie, Martin Eden u.v.a.

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Veröffentlichung von Weltmacht ohne Menschen

29. Januar 2022

Mein neuer KI-Thriller ist inzwischen erschienen und bald überall erhältlich. Mit dem Roman ist es mir ein Anliegen, Denkanstöße für die Gestaltung unserer Zukunft zu geben. Im Kontext neuer Technologie ragt Superintelligenz sicher heraus. Eine Jahrhundertherausforderung ist dabei die Wertgebung und die Lösung des Kontrollproblems, an denen Philosophen und Wissenschaftler gleichermaßen mit Hochdruck arbeiten. Welche Werte wollen wir von einer solchen Maschine verwirklicht haben? Mit Hochspannung thematisiert der Roman die möglichen Folgen einer außer Kontrolle geratenen Superintelligenz und versteht sich auch als Warnung vor diesem existentiellen Risiko. Elon Musk, CEO von SpaceX und Tesla, twitterte dazu: „Wir müssen super vorsichtig sein mit KI. Potentiell gefährlicher als Atomwaffen.“

Inhalt:  Philip Rogge gerät zwischen die Fronten zweier Superintelligenzen. Was zunächst wie eine große Verschwörung anmutet, erweist sich als bittere Realität: Ein Konzern strebt mithilfe einer KI unaufhaltsam nach der Weltherrschaft. Doch die Pläne der neuen Mächtigen werden durch eine Naturkatastrophe gestört. Ein Sonnensturm bewirkt einen Blackout und den globalen Ausfall des Internets. Chaos bricht aus. Für Rogge und den exzentrischen Wissenschaftler Friedrich Cannavale ist dies die letzte Chance, der feindlichen Macht die Stirn zu bieten. Ein gnadenloser Wettlauf gegen die Zeit und einen übermächtigen Gegner beginnt. Das Schicksal der Menschheit hängt an komplexen Computercodes und dem Gelingen der Mission. Jeder Fehler hätte fatale Folgen für die Zukunft!

Grüße zum Jahreswechsel

19. Dezember 2021

Liebe Freunde, schon wieder blicken wir auf ein turbulentes Jahr zurück, das uns in Atem gehalten hat. Einmal mehr galt es, sich anzupassen, den gewandelten Alltag gut zu bewältigen und das Beste aus der teilweise ins Absurde abdriftenden Situation zu machen.

Ich habe binnen 24 Wochen den Roman Eric & Emilia: Lehrzeiten zu Papier gebracht und mein Manuskript Weltmacht ohne Menschen gründlich überarbeitet und nun eine Qualität erreicht, die mich zufrieden und stolz macht. Der KI-Roman wird im März 2022 erscheinen, Lehrzeiten dann ca. 2024. Und die Projekt-Pipeline ist weiterhin gut gefüllt.

Ich wünsche euch ein entspanntes Weihnachtsfest voll Zuversicht sowie einen guten Rutsch ins Jahr 2022 mit Gesundheit, Erfolg, inneren und äußeren Frieden sowie Lebensfreude!

Herzlichst, Erik

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Promo-Cover für meinen neunen Entwicklungsroman

Eric & Emilia: Lehrzeiten (Veröffentlichung ca. 2024)

13. Dezember 2021

Das ist sicher nicht die endgültige Version, aber ich fand das knutschende Paar mitten auf dem Alex einfach süß.

In dem Roman geht es um die Probleme von Jugendlichen und das Nicht-Akzeptieren von Autoritäten, aber auch das Glück der ersten Liebe in der untergehenden DDR. Ihr werdet lachen, weinen und bewegt sein. 

Interview mit dem Skoutz-Magazin

14. September 2021

Die literaturbegeisterten und netten Leute vom Skoutz-Team haben mich interviewt. Das Gespräch hat viel Spaß gemacht und war sehr interessant. Hier geht es zum Interview.

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Zwei Manuskripte

10. Mai 2021

Inzwischen bin ich in der komfortablen Lage, zwei Manuskripte in der Schublade zu haben. An meinem dystopischen Science-Fiction-Roman rund um das Thema Superintelligenz feile ich noch fleißig und bin auf der Suche nach einem Verlag. In den letzten 25 Wochen habe ich zudem einen dramatischen, hoch emotionalen Coming-of-Age-Roman geschrieben, der Ende der achtziger Jahre in der DDR spielt. Die Geschichte verlangt den beiden Protagonisten alles ab und ich hoffe, das wird auch auf die Leser zutreffen. Die Story brannte mir seit über 20 Jahren unter den Nägeln. Nun ist sie fertig und hat sich völlig anders entwickelt als geplant – wie immer.

Hier ist das Promo-Cover, das ich mit meiner Grafikdesignerin Frau Groß für den Superintelligenz-Roman kreiert habe.

Der „Weizen gedeiht im Süden“ steht auf der Midlist Science-Fiction für den Skoutz-Award 2021. Zur Begründing heißt es dort: „Ein intelligent konstruierter, spannender Überlebenskampf, der durch leise Bilder und intensive Beklemmung zu überzeugen weiß. Schulz zeigt mit seinem Roman, dass der nukleare Winter als Setting der Postapokalypse nach wie vor ein so realistisches wie überzeugendes Setting bietet.“

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75. Jahrestag des Atombombenabwurfs auf Hiroshima

6. August 2020

 

Heute vor genau 75 Jahren um 8:16 Uhr fiel die Sonne vom Himmel, wie es Überlebende von Hiroshima beschreiben. Etwa 92.000 Menschen starben sofort, 130.000 weitere bis zum Jahresende an den Folgeschäden. Bei dem Abwurf drei Tage später auf Nagasaki starben noch einmal ca. 230.000 Menschen.

Zurzeit modernisieren die Atommächte ihre Arsenale und die nukleare Bedrohung nimmt weiter zu, zumal die krisenhafte Welt immer instabiler wird und sich Macht zunehmend in den Händen von Populisten und verantwortungslosen Mächtigen konzentriert. Die Gefahr eines Atomkriegs ist so groß wie schon lange nicht mehr. Es sieht so aus, als hätte die Welt nichts aus den katastrophalen humanitären Folgen dieser Ereignisse gelernt.

Der US-amerikanischen Atombombenabwürfe auf die Städte Hiroshima und Nagasaki markieren eine der größten Tragödien der Geschichte. Die Opfer mahnen uns, für eine Welt ohne Atomwaffen einzutreten.

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